Ciscolog lesen aufhören


Ciscolog lesen erhöht den Blutdruck und kann in Folge zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen. Lernen Sie noch heute, wie Sie mit dem Lesen des Ciscologs aufhören können.

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Stressor Ciscolog


Das Ciscolog basiert auf der naivsten Annahme in einem Netzwerk: dass die Endnutzer_innen die Einstellungen des Netzes kennen und sich immer entsprechend verhalten, sodass nur die wichtigsten Meldungen im Ciscolog aufscheinen.

Die meisten Meldungen im Ciscolog sind Warnungen über angebliche Broadcast Storms und Port-Security-Verstöße im Accessbereich. Der Kreis der davon betroffenen Nutzer liegt dabei fast immer bei einer Person – nur ausnahmsweise sind eineinhalb Personen betroffen. Sollte ausnahmsweise wirklich ein größerer Benutzerkreis betroffen sein, beispielsweise bei der Fehlfunktion eines Backbone-Switchrouters, ist das Ciscolog auch keine brauchbare Informationsquelle, da die meisten Meldungen Warnungen über angebliche Broadcast Storms und Port-Security-Verstöße im Accessbereich sind.

Gesundheitliche Risiken

Gesundheitliche Risiken


Herzinfarkt

Das Lesen des Ciscologs steigert nachweislich den Blutdruck um 100 mmHg und erhöht das Risiko für Herzinfarkte.

Stress

Die Flut von Ciscolog-Meldungen ruft Gefühle der Ohnmacht hervor, da man mit dem Kontaktieren der Endbenutzer_innen nicht nachkommt, während das Ciscolog von verschiedensten Netzwerk­geräten geflutet wird.

Depressionen

Das Ciscolog erweckt den Eindruck, als würde im TUnet ständig irgendetwas nicht funktionieren. Dies löst unnötig depressive Zustände aus, da man das Gefühl hat, dass der ins TUnet gesteckte Aufwand für die Katz ist.

Burnout

Halten die depressiven Zustände ob der Bedeutungs­losigkeit des ins TUnet gesteckten Aufwands an, kann das zum Burnout führen.

Richten Sie sich noch heute eine Mailregel ein, die eingehende Ciscolog-Meldungen direkt in den Mistkübel schmeißt!

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